Vom Trollinger, Zuckerle und Brotwasser - Schwäbische Weingeschichten (gebundenes Buch)

Schwäbische Weingeschichten, Weingeschichten
ISBN/EAN: 9783831321230
Sprache: Deutsch
Umfang: 80 S., zahlr. schw.-w. Fotos
Format (T/L/B): 1.3 x 21.2 x 13.3 cm
Einband: gebundenes Buch
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Wussten Sie, dass der Schillerwein mit dem Dichterfürst eigentlich nichts zu tun hat, die verschiedenen Weingärtner-Genossenschaften viele junge Talente hervorbringen, der Wein inzwischen auch die Kabarett-Bühne erobert hat und man Theodor Heuss in seiner Heimatstadt Brackenheim ein Denkmal gesetzt hat? Davon und von einer Weinkönigin, die in der Politik Karriere gemacht hat, von Rotwein im Stollen und Schmuck aus Weinstein erzählt Rudolf Knoll in diesem Band.
Rudolf Knoll, Jahrgang 1947, ist gebürtiger Münchner und schreibt seit mehr als 30 Jahren über Wein. Zuvor war er bei Münchner Tageszeitungen als Redakteur und Sportreporter tätig. Sport und Wein kann er seit einigen Jahren wieder miteinander verbinden als aktives Mitglied der Weinelf Deutschland, einer kickenden Vereinigung von Winzern, Oenologen und Weinjournalisten. Hauptamtlich ist Rudolf Knoll seit 1984 Redakteur des europäischen Weinmagazins Vinum und hat hier besonders Deutschland, Österreich, Griechenland und Osteuropa im Fokus. Besonders spannend findet er wenig bekannte und wenig von Weinjournalisten bereiste Länder wie Polen (!), Georgien und Moldawien. Er ist immer auf der Suche nach Entdeckungen und will besonders die Leute hinter dem Wein erkennbar machen. Neben Vinum arbeitet Knoll noch regelmäßig für einige Fachmagazine wie Wein + Markt, Top hotel, macht seit einigen Jahren das Weinkulturmagazin "Württemberger" und betreut einen Weinführer für Rheinhessen. Der bekennende Genießer und Maultaschen-Fan lebt seit 1996 in Schwandorf in der Oberpfalz. Das ist eher eine Bierregion, aber laut Rudolf Knoll ein idealer Standort: "Jeweils nur drei Stunden Fahrtzeit in die Wachau, Württemberg, Rheingau und Sachsen." Der Autor hat schon eine Reihe von Wein-Publizistikpreisen gesammelt, darunter einen für einen TV-Beitrag über die "neuen" Anbaugebiete im deutschen Osten, die er als erster westdeutscher Weinjournalist bereits 1984 bereiste. Außerdem ist der Erfinder des Deutschen Rotweinpreises Träger der Staufer-Medaille des Landes Baden-Württemberg; die Auszeichnung bekam er für seine Verdienste als publizistischer Förderer des deutschen Rotweins.